Medizin Rechtsberatung

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Placebo

Placebo = ich werde gefallen

Die Geschichte von Mr.Wrigth und das Pferdeserum ist ein Fall bei dem der Patient über die sensationelle Ergebnisse von “Krebiozen” bei Lymphknotenkrebs im Endstadium gelesen hatte. Es traten dann sofort erhebliche Verbesserungen bei dem schwerkranken Patienten ein. Als er später von Meldungen über die Wirkungslosigkeit des Mittels gelesen hatte, kam es zu einem Rückfall und er war wenige Tage später verstorben.

http://books.google.de/books?id=-r_8QO7imBsC&pg=PA41&lpg=PA41&dq=Wright+pferdeserum&source=bl&ots=s7kr7MHQXB&sig=fDN8I6TdTsN2cw7xP10KbA02XvU&hl=de&sa=X&ei=_Tv7UvzZAqfmywOon4GgDA&ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&q=Wright%20pferdeserum&f=false

“Der Placeboeffekt” dtv 2002

“Du bist das Placebo Dr.Joe Dispenza

Henry Beecher hat bereits 1955 einen Artikel über placebo verfasst.   http://www.jgh.ca/uploads/psychiatry/links/beecher.pdf

John Stoessl hat Zusammenhänge von Placebo und Dopamin nachgewiesen http://www.neuroscience.ubc.ca/stoessl.htm

Impfen und noch mehr impfen

Es erkranken immer mehr Erwachsene an Kinderkrankheiten, weil sich zeigt, dass die Schutzwirkung der Impfungen kürzer zu sein scheint, als eigentlich erwartet. Zusatzimpfungen als Jugendlicher und als Erwachsener werden daher immer öfter benötigt. Dies gilt für Mumps, Masen und wohl auch für Keuchhusten.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56706

Die heute verwendeten Keuchhusten-Impfstoffe hinterlassen offenbar eine lückenhafte Immunität. Sie verhinderten  zwar eine schwere Erkrankung, nicht aber die Besiedlung der Rachenschleimhaut mit Krankheitserregern. Diese Studie stellt deshalb die durch die Impfung angestrebte Herdenimmunität infrage.

Impfkalender der STIKO

http://dgk.de/fileadmin/user_upload/Gesundheit-bilder/Impfkalender-2013-web-gr-rgb.jpg

Bis zum 18.Lebensjahr werden in Deutschland  ca.58 Impfungen mit 12 verschiedenen Impfstoffen empfohlen.

http://www.nvic.org/downloads/49-doses-posterb.aspx

Bis zum 18.Lebensjahr werden in USA   ca. 69 Imfpungen mit 14 verschiedenen Impfstoffen empfohlen

Before you take the risk, find out what it is 

Kinder in den USA und chronische Krankheiten

1976: 1 child in 30 was learning disabled

1980: 1 child in 27 had asthma

1990’s: 1 child in 555 developed autism

2001: 1 child in 500 had diabetes

2013: 1 child in 6 is learning disabled.

2013: 1 child in 9 has asthma.

2013: 1 child in 50 develops autism.

2013: 1 child in 400 has diabetes.

1953 CDC recommended 16 doses of 4 vaccines (smallpox, DPT) between two months and age six.

1983 CDC recommended 23 doses of 7 vaccines (DPT, MMR, polio) between two months and age six.

2013 CDC recommended 49 doses of 14 vaccines between day of birth and age six

2013 CDC recommended 69 doses of 16 vaccines between day of birth and age 18.

2019 CDC recommended 72 doses of 17 vaccines

https://learntherisk.org/wp-content/uploads/2016/03/Doses_v2.pdf

https://www.cdc.gov/vaccines/growing/images/global/CDC-Growing-Up-with-Vaccines.pdf

Der “Zeck” heiligt die Mittel – Impfen und ADEM

Früher wurden Mücken zu Elefanten gemacht. Heute sind es die Zecken

Neues zur FSME Impfung – Fälle von ADEM möglich

 http://www.neurologienetz.de/front_content.php?idart=443

ADEM

Die zwei am häufigsten mit dem Einsetzen von ADEM in Verbindung gebrachten Ereignisse  sind Infektionen und Impfungen im unmittelbar vorangegangenen Zeitraum.
1911 entwickelte David Semple die Technik der Phenol-Inaktivierung lebender Tollwutviren in tierischem Hirngewebe. Er wies nach, dass man dieses Material Menschen injizieren und damit das Ausbrechen der Tollwut wirksam unterbinden konnte. Ab den 1920er Jahren wurde jedoch deutlich das schwere neurologische Komplikationen auftraten – sogenannte neuroparalytische Unfälle, SAE genannt – Semple Vaccine- Induced Autoimmune Encephalomyelitis.
Injiziert man einem Menschen Teile von Nervensystemgewebe, so wird das Immunsystem dieser Person darauf vorbereitet auf Myelinproteine zu reagieren, die in diesem Homogenat vorhanden sind. Eines der am besten untersuchten Myelinproteine nennt sich myelinbasisches Protein (MBP), ein gängiges Protein im Myelin. Wenn nun T-Zellen beginnen auf MBP zu reagieren, kann es die Myelinhülle beschädigen, abschälen und neurologische Symptome verursachen. Das ist was in Tieren geschieht, die SAE bekommen und thailändische Forscher wiesen nach, dass genau das gleiche auch bei menschlichen SAE-Patienten passiert.

Besonders problematisch ist unter dem Aspekt autoimmunologischer Nebenwirkungen neben dem Hepatits B-Impfstoff (Zafrir 2012) der HPV-Impfstoff und das Wirkverstärkersystem AS04, das hochimmunogen ist und für autoimmunologische Phänoneme prädisponiert, sind auch die verwendeten Virus-Antigene hochproblematisch.

Vergleicht man die Eiweißstruktur von HPV 16 mit der des Menschen, so sind 82 Hepta- und 2 Oktapeptide identisch – diese spielen eine zentrale Rolle bei zentralen Prozessen im menschlichen Organismus wie Zellteilung, Differenzierung der weißen Blutkörperchen, Spermienbildung, Eiweißsynthese.

Eine aktuelle Arbeit zu diesem Thema kommt denn auch zu dem Schluss:„Die Anzahl und Lokalisation der viralen Übereinstimmungen machen das Auftreten autoimmunologischer Kreuzreaktionen beim Menschen nach der Impfung mit HPV 16-haltigen Impfstoffen fast unvermeidlich.“ (Kanduc 2009).

Premature ovarian failure 3 years after menarche in a 16-year-old girl following human papillomavirus vaccination — Little and Ward 2012 — BMJ Case Reports.

Irani, D.: Neuroimmunologic Lessons Learned from Acute Disseminated Encephalomyelitis, The Transverse ADEM

Ingwer- Heilpflanze 2018

Inter ist scharf, anregend und schweißtreibend, ein Hausmittel bei Erkältungen, ein Hausmittel gegen Übelkeit, auch in der Schwangerschaft

Eine Forschungsarbeit der Forschungsgruppe mit PD Dr. rer. nat. Beate Niesler  Universität Heidelberg 2013 konnte belegen, dass die Inhaltsstoffe der Ingwerwurzel das Brechzentrum im Gehirn positiv beeinflussen. Bei Übelkeit in der Schwangerschaft ist Ingwer nützlich

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Neurogastro-and-psychiatric-disorders.100142.0.html

Our research focus in the past comprised the serotonin receptor system, in particular the serotonin type 3 receptor (5-HT3 R) diversity and its role in the aetiology of neuropsychiatric and neurogastrointestinal disorders.

In our efforts to elucidate the heterogeneity of 5-HT3 receptors, we isolated and characterized three novel 5-HT3 (HTR3) genes

Niesler et al, 2003; 2007; Walstab et al., 2010b

HPV-Impfung BMJ Case Report

HPV-Impfstoff: außer seinem neuen Wirkverstärkersystem AS04, das hochimmunogen ist und für autoimmunologische Phänoneme prädisponiert, sind auch die verwendeten Virus-Antigene hochproblematisch.Vergleicht man die Eiweißstruktur von HPV 16 mit der des Menschen, so sind 82 Hepta- und 2 Oktapeptide identisch – diese spielen eine zentrale Rolle bei zentralen Prozessen im menschlichen Organismus wie Zellteilung, Differenzierung der weißen Blutkörperchen, Spermienbildung, Eiweißsynthese. Eine aktuelle Arbeit zu diesem Thema kommt denn auch zu dem Schluss:

„Die Anzahl und Lokalisation der viralen Übereinstimmungen machen das Auftreten autoimmunologischer Kreuzreaktionen beim Menschen nach der Impfung mit HPV 16-haltigen Impfstoffen fast unvermeidlich.“(Kanduc 2009).

Premature ovarian failure 3 years after menarche in a 16-year-old girl following human papillomavirus vaccination — Little and Ward 2012 — BMJ Case Reports.

 

Impfungen und SV 40 Virus

Es wird angenommen, dass das SV40 Virus durch verunreinigte Polioimpfstoffe in den späten 50er- oder frühen 60er-Jahren auf den Menschen übertragen wurde.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-609-2004-04-01.html

 http://www.vaxchoicevt.com/wp-content/uploads/2013/07/CDC-Concerns-Cancer-Simian-Virus-40-SV40-and-Polio-Vaccine-Fact-Sheet-Vaccine-Safety.pdf

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/impf-industrie-ein-insider-packt-aus/3

Impfung Nebenwirkungen Japan

http://www.wnd.com/2013/10/now-japan-pulls-gardasil-shots-for-young-girls/

Organspenden Info

http://terraherz.at/2013/09/09/organentnahme-organe-von-toten-waeren-gar-nicht-transplantierbar/

Impfen und Aufklärung

Aufklärung am Beispiel der Polio-Impfung  · BGH Urteil vom 15. Februar 2000 · Az. VI ZR 48/99

Jede Krankheit kann zu Komplikationen führen.

Jede Impfung kann zu Nebenwirkungen und zu Komplikationen führen.

Entscheidend für die ärztliche Hinweispflicht ist nicht ein bestimmter Grad der Risikodichte, insbesondere nicht eine bestimmte Statistik. Arznei-Telegramm 6/1997, S. 57 ) Schadenshäufigkeit von 1: 4,4 Millionen an. Bei Erstimpfungen mit Polio steigt das Risiko:  1: 750.000 Impfdosen.

Maßgebend ist, ob das betreffende Risiko dem Eingriff spezifisch anhaftet und es für den Patienten besonders belastet sein kann. Grundsätzlich ist auch über  äußerst seltene Risiken aufzuklären. Das gilt  auch für öffentlich empfohlene Impfungen, bei denen die Grundimmunisierung der Gesamtbevölkerung zur Verhinderung einer epidemischen Verbreitung der Krankheit im öffentlichen Interesse liegt. In Fällen öffentlicher Impfempfehlung hat zwar durch die Gesundheitsbehörden eine Abwägung zwischen den Risiken der Impfung für den einzelnen und seine Umgebung auf der einen und den der Allgemeinheit und dem einzelnen drohenden Gefahren im Falle der Nichtimpfung auf der anderen Seite bereits stattgefunden.

Das ändert aber nichts daran, daß die Impfung gleichwohl freiwillig ist und sich der Patient  auch dagegen entscheiden kann. Dieser muß sich daher nicht nur über die Freiwilligkeit der Impfung im Klaren sein. Er muß auch eine Entscheidung darüber treffen, ob er die mit der Impfung verbundenen Gefahren auf sich nehmen soll oder nicht. Das setzt die Kenntnis dieser Gefahren, auch wenn sie äußert selten sind voraus; diese Risiken müssen ihm daher durch ärztliche Aufklärung vermittelt werden.

Anerkannte Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland 1990–1999, Bundesgesundheitsblatt 4/2002

In der Öffentlichkeit werden insbesondere Komplikationen nach Verwendung von Masern-Mumps-Rötelnimpfstoff (MMR-Impfstoff) diskutiert. Nur 3% (sieben Fälle) der von sechs Bundesländern gemeldeten Komplikationen betreffen diese Impfung. Ausgehend von einer vorsichtigen Schätzung und bei einer angenommen Durchimpfungsrate für die erste Masern-Mumps-Rötelnimpfung von 75 bis 80%, sind in diesen Bundesländern 1,7 bis 1,9 Millionen Dosen Impfstoff im Jahr verimpft worden [23]. Dies entspräche einer maximalen Rate von sieben Komplikationen/16 Millionen Impfstoffdosen.Die berichteten Gesundheitsstörungen dieser sieben Kinder betreffen: eine vollständig ausgeheilte Meningitis, einmal Impfmasern, einen unklaren fortschreitenden Hirnabbauprozess, eine spastische Diplegie und eine Halbseitenlähmung mit Gangstörung (zwei ohne nähere Angaben). Bundesgesundheitsblatt -Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 45, 4 (2002): 323–331 © Springer-Verlag 2002